ALDI Australien

Testlauf der Mangelberger/Aldi-Lösung nun auch bei ALDI Australien

Roth, Januar 2011 –Auch bei ALDI Australien steht Energiesparen ganz oben auf der Agenda des Managements. In der Filiale im Albion Park nahe Sydney läuft daher erstmals ein umfangreicher Test mit einer von Mangelberger für ALDI entwickelten Standardlösung, um auszuwerten, welche Potenziale einer dauerhaften Energieoptimierung auch bei ALDI Australien erschlossen werden können.

Ausschlaggebend für die Entscheidung, eine standardisierte Verteileranlage von Mangelberger einzusetzen, war auch bei ALDI Australien der einzigartige Funktionsumfang des speziell für Aldi bzw. Hofer konzipiertenTechnologiepaketes mit integriertem Energiemanagement und Online-Datenbank. Insbesondere die technischen Möglichkeiten des von Mangelberger entwickelten Smart MultiMeters sind derzeit bei einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt einzigartig.

Jeder Filialist kennt dieses Problem: Wenn beim Stromverbrauch Ausreißer nach oben festgestellt werden, beginnt die mühevolle, wenn nicht gar unmögliche Ursachenforschung nach den einzelnen Energiesündern, die dafür verantwortlich sind. Viel zu teuer und aufwändig sind die gängigen technischen Lösungen, da ja in der Praxis viele und teure Unterverbrauchszähler, kombiniert mit einer übergeordneten Datenerfassung und -kommunikation, installiert werden müssten.Mit dem Mangelberger Smart MultiMeter ist die getrennte Analyse von Subverbräuchen für Klimaanlagen, Lüftungsanlagen oder auch für alle gewünschten Kühlanlagen transparent, wirtschaftlich und vor allem einfach. Ein einzelnes dieser kompakten und kostengünstigen Module erfasst die Daten von bis zu vier Geräten oder Anlagen, die darüber hinaus als einzelne Kostenstellen geführt werden können.

In der erprobten und innovativen Mangelberger-Datenbank werden erstmals für  eine australische ALDI-Filiale sämtliche Energieverbrauchsdaten, HACCP-Temperaturen sowie der storebezogene CO2 footprint verwaltet und mit baugleichen Filialen in Österreich, der Schweiz und Ungarn verglichen.