Vapiano Fürth

Mangelberger auch im weltweit ersten Vapiano-Freestander

Roth – Juli 2015. Das neue Vapiano Restaurant in Fürth ist auch für die alten „Gastronomiehasen“ in der Führungsetage und den Mailänder Stammarchitekten der Kette, Matteo Thun, etwas ganz Besonderes. Nach mehr als 150 Restaurants ging man erstmals mit einem freistehenden Restaurant in die Nähe einer gut frequentierten Straße, statt wie gewohnt in eine schicke Innenstadt-Lage. 

Eben jene guten und rentablen Innenstadtlagen sind immer schwerer zu finden, daher ist das Fürther Vapiano ein echter Test, ob man mit neuen Angeboten zusätzliche Zielgruppen ansprechen kann. Sei es, dass man sich nach der Arbeit mit Freunden trifft, nach einem Einkaufsbummel bei frisch zubereiteter Pizza und Pasta entspannt, am Take-Away-Schalter seine Speisen abholt oder schnell eine „Homebaked Pizza“, also eine ungebackene Pizza zum Zu-Hause-Backen, mitnimmt.  

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Trumpf 

Die typische Vapiano-Handschrift des Stararchitekten Matteo Thun zeigt sich in dem zweistöckigen Solitär innen wie außen. Hochwertiges Holz und Glas stehen sinnbildlich für die ökologische Bauweise, aber auch für offene Kommunikation und mediterrane Gastlichkeit. Selbstverständlich dürfen auch der mehr als 100 Jahre alte Olivenbaum und unzählige Kräutertöpfchen mit duftendem Basilikum, Rosmarin und Oregano nicht fehlen. 

Mangelberger adaptierte das für Vapiano entwickelte standardisierte Konzept aus Elektroverteilung, Energiemanagement und Online-Controlling für den Standort Fürth. Gespannt wartet man nun auf erste Auswertungen der Verbräuche für die energetische Bewertung des Piloten.  

Übrigens, auch das erste Vapiano-Restaurant in Shanghai - insgesamt Nummer 160 - wurde mittlerweile eröffnet und auch hier sind Verteiler „made in Bavaria“ aus dem Hause Mangelberger mit dabei.