News
Es war im Jahr 2015, als wir unseren ersten Roboter im Schaltanlagenbau implementierten. Zehn Jahre später bestückt unsere Robotik zu jeder Tages- und Nachtzeit individuelle Schaltschränke.
Tausende Komponenten von Herstellern wie ABB, Siemens, Schneider, Weidmüller oder Striebel & John werden digitalisiert, gescannt, vermessen, gefügt, belasert, verschraubt und kontrolliert.
Forschen für die Zukunft
KI-Applikationen unterstützen unsere Projektleiter bei der wirtschaftlichen Standardisierung kundenspezifischer Schaltanlagen. Intelligente Montageplätze erfassen automatisiert die anlagenbezogenen Arbeitszeiten und analysieren Blutdruck, Herzfrequenz und Biorhythmus unserer Mitarbeitenden. Erste KI-Modelle passen damit die Geschwindigkeit der maschinellen Zuarbeit an die optimale Belastung des Mitarbeitenden an.
Just in time
Mit „Fast Track“ erinnern wir uns an Begriffe unserer Kindheit: Der Bypass-Weg am Skilift, der es Skikursen ermöglichte, etwas schneller wieder oben am Berg zu sein. Wir bei Mangelberger haben uns daran ein Beispiel genommen und eigene „Fast Track“-Spuren in unsere Fertigung integriert, um unseren Kunden aus Food, Discount und Fashion auch kürzeste Lieferzeiten zu ermöglichen.
Die Zukunft beginnt jetzt
Fertig sind wir noch lange nicht. Deshalb befassen sich Forschungsprojekte in Kooperation mit Hochschulen mit Themen wie androiden Robotern, der automatisierten Ausgangsprüfung und der optimierten End-of-Life-Demontage retournierter Schaltanlagen.
Unser Ziel? Zufriedenheit.
Läuft! Aber was ist das Ziel im automatisierten Schaltanlagenbau? Ganz einfach: Zufriedenheit. Die unserer Kunden. Und die unserer Mitarbeitenden, die dank ihrer mechanischen Kollegen ruhig schlafen und durch deren Beitrag zur Wirtschaftlichkeit in eine sichere Zukunft gehen können …
We keep on moving!
