Ping Pong UK

Mangelberger und Ping Pong sorgen für leuchtende Augen in der Asia-Gastronomie.

Ob Soho, Covent Garden, Southbank, St. Katharine’s Dock oder Bow Bells: In jedem dieser In-Viertel serviert Ping Pong handgemachte Dim Sum und raffinierte Häppchen, delikat zusammengestellt und natürlich mit aller Liebe gedämpft.

Damit die Küche auch wirklich jederzeit unter Dampf steht, hat Mangelberger für Ping Pong ein einfach standardisiertes Energiemanagement entwickelt. Ehrlich gesagt – für uns kein großes Ding. Der Clou an der Sache sind vielmehr die Beleuchtung und deren Steuerung.

Der Style von Ping Pong ist sachlich und clean. In so einem Umfeld kommt der Beleuchtung von Tischen, Sitzbereichen und Wandflächen eine besondere Bedeutung zu: Schließlich sollen die Speisen genauso appetitlich und lecker inszeniert werden, wie sie es auch sind. Und dafür braucht’s? Richtig ... eine Extraportion Ambiente.

Die Challenge – der Nebel

Spätestens seit Jack the Ripper ist allgemein bekannt, dass über der Themse gerne mal ein wenig Nebel aufzieht. Damit potentielle Besucher das Restaurant schon von weitem erkennen, wird deshalb reichlich Lichtstärke benötigt. Trotzdem soll es im Lokal nicht zu hell sein. Denn das wiederum versalzt im Handumdrehen der Atmosphäre die Suppe.

Was tun? Eine Lichtzonierung und Lichtsteuerung der Extraklasse integrieren, wirtschaftlich optimiert und automatisch gesteuert. So wird das Licht individuell und abhängig vom Tages- und Außenlicht geregelt. Das Ganze natürlich very british: hochpräzise, aber stets dezent.

Dim Sum im gedimmten Ambiente

In bereits mehreren Restaurants innerhalb und außerhalb Großbritanniens vertraut Ping Pong auf standardisierte Schaltanlagen mit Energiemanagement und Light Control von Mangelberger. So läuft der Betrieb wie aus einem Guss. Und die dampfenden Dim Sum kommen zu jeder Zeit im perfekt gedimmten Licht auf den Tisch.