Auswertung von Smart-Metering-Daten einer Filiale am Bildschirm

Smart Metering

für weitsichtiges Energiemanagement nach DIN ISO 50001

Smart Metering bezeichnet die digitale, präzise Erfassung von Energieverbräuchen innerhalb einer Elektroverteilung.

Unser Plug-In „Smart Metering“ nach DIN ISO 50001 unterstützt dabei nicht nur bei der Analyse von Geräteverbräuchen, Auslastungen oder Alterungserscheinungen – sondern auch präventiv bei sich anbahnenden Ausfällen.

Das finden Sie spannend? Kommen Sie gerne auf uns zu.

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Display mit Verbrauchsdaten aus dem Smart Metering an der Schaltanlage

Smarte Messung.

Transparenter Verbrauch.

Intelligente Smart Meter liefern Geräte- und bereichsspezifische Verbrauchs- sowie Leistungsdaten automatisch und zeitnah – etwa für die gesamte Filiale, einzelne Bereiche wie Küche, Kühlung oder Beleuchtung sowie für besonders energieintensive Geräte.

Unser Plug-In „Smart Metering“ unterteilt den Energieverbrauch Ihrer Filiale in individuell zusammengestellte Gruppen, besonders leistungsstarke Küchen- und Lüftungsgeräte oder sensible Verbraucher wie Werbeanlagen. Um Verbräuche zu analysieren, Betriebszeiten zu ermitteln und eine „Preventive Maintenance“ zu unterstützen.

Kleinere und nebensächliche Verbraucher werden in sinnvolle Gruppierungen geclustert. Eine typische Food- oder Retail-Filiale verfügt über bis zu 24 Energie-Subbereiche.

Die Messbereiche unserer Smart Meter

  • 100 Watt bis 80 kW
  • 80 kW bis 400 kW

Messgenauigkeit (IEC 61869-2)

  • Klasse 0,2 (max. 0,2 % Abweichung)
  • Klasse 0,5 (max. 0,5 % Abweichung)

Messintervalle (je nach Bedarf)

  • 15-minütig
  • 5-minütig
  • Minütlich
  • Live (Echtzeit)
Firmensitz von Mangelberger in Roth: Kontakt zum Smart Metering

Neue Möglichkeiten eröffnen

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Häufige Fragen zu Smart Metering in Schaltanlagen

Warum brauche ich Smart Metering in einer Filiale?

Für Filialen von z. B. Retail- oder Gastronomiebetrieben schafft Smart Metering die Grundlage für ein wirksames Energiemanagement. Lastspitzen werden erkannt, ungewöhnliche Verbräuche oder technische Auffälligkeiten frühzeitig entdeckt. Das hilft, Energiekosten zu senken, den Betrieb effizienter zu steuern und Nachhaltigkeitsziele nachvollziehbar zu dokumentieren.

Welche Erkenntnisse kann ich mit Smart Metering gewinnen?

Zum einen, wie viel Strom und welche Leistung die angebundenen Verbraucher benötigen. Dann natürlich, zu welcher Zeit dieser Verbrauch anfällt und ob er gegebenenfalls unnötig anfällt (z. B. weil Ihre Lüftung 24/7 läuft). Und ergänzend, wie sich der Energiebedarf dieses Bereiches verändert und welche Gründe diese Veränderung haben kann.

Ist Smart Metering für Filialen gesetzlich verpflichtend?

Ob Smart Metering in einer Filiale gesetzlich verpflichtend ist, hängt vom jeweiligen Zählpunkt ab. Nach dem Messstellenbetriebsgesetz betrifft die Pflicht insbesondere Standorte mit einem Jahresstromverbrauch von mehr als 6.000 kWh, PV-Anlagen mit mehr als 7 kW installierter Leistung sowie bestimmte steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Zusätzliche Messungen innerhalb der Elektroverteilung – etwa für Kühlung, Küche oder Beleuchtung – sind meist freiwillig, bieten jedoch eine wichtige Grundlage für Transparenz, Energiemanagement und Kostensenkung.

Lassen sich die Smart-Metering-Daten in bestehende Kundensysteme exportieren?

Selbstverständlich. Möglich sind z. B. CSV, Excel, XML, SFTP und auf Wunsch bzw. nach Absprache auch andere Systeme.

Wir sind hier!

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